Tierschutz


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Hunger, Umweltverschmutzung, Tierquälerei und viele, viele weitere Dinge können sich ändern, wenn wir JETZT damit beginnen und zwar jeder einzelne für sich. 

Es gibt ein kosmisches Gesetz, das besagt: "Wie im Kleinen, so im Großen und umgekehrt" - das sagt uns ganz klar, dass wirklich jeder einzelne durch sein eigenes Umdenken, durch sein Bewußtsein viel für das Große und Ganze tun kann und noch viel mehr für sich selber. Alles ist Energie und nichts geht verloren, jeder positive Gedanke, der nicht urteilt, dient dem Wohle aller und verändert mehr, als es Kämpfe je tun werden können. 

Ich lebe vegan. Es erfüllt mich täglich mit großer Freude das zu tun, weil ich deutlich spüre, dass ich damit unserem Paneten ebenso diene, wie all den gequälten Tieren, aber ich tue auch mir selber sehr viel Gutes damit. Ich möchte mich hier keinesfalls auf eine Stufe stellen, auf der steht: RICHTIG oder FALSCH. Jeder von uns lebt seine Überzeugungen und das mehr oder weniger bewußt. Je bewußter ich jedoch meinen Tag beginne, desto freudvoller ist er. Die kleine Welt verändert sich in der großen. Dennoch bin ich innerlich stets getrieben, mich FÜR Tiere und unseren wunderbare Planeten einzusetzen. Ich will keinesfalls GEGEN Lobbys oder sonst jemand "kämpfen", sondern schlicht jene unterstützen, die einen friedvollen Weg eingeschlagen haben und so die Welt "verändern".

Essen Sie, was Ihnen Freude macht, doch sollten Sie es bewußt tun. Bewußt auch Ihrer Gesundheit zuliebe. Bewußt, weil manches dann viel besser schmecken wird, anderes möglicherweise nicht mehr. Dabei denke ich an Gentechnik, Zusatzstoffe, Pestizide, Herbizide und vor allem an Produkte, die schön aussehen, aber sehr viel Leid und Schmerz beinhalten. 

Der wohl wesentlichste Punkt, wie wir im Kollektiv die Welt verändern können, ist der Konsum von Fleisch, Leder und anderen tierischen Produkten. Ich darf Interessierte dazu einladen, sich den Film Earthlings anzusehen. Dieser außergewöhnlich und zugleich schockierende, prämierte Film macht klar, wie abhängig wir Menschen von Tieren sind und dass etwas gewaltig „schief“ läuft. Earthlings klärt gnadenlos auf.

Flash ist Pflicht!

Bitte verzeihen Sie, dass ich mich zur Aufkärung eines solch "harten" aber wahren Filmes bediene. Wir sollten das, was mit Tieren und der Umwelt passiert jedoch keinesfalls duch Traurigkeit und Schmerz verstäken, sondern unseren Fokus auf das richten, was auch möglich ist, denn es geht nauch anders und viele Mensche leben das bereits.

Allein Vegetarismus leistet einen enormen Beitrag zum Umweltschutz, Tierschutz, zur eigenen Gesundheit und wohl auch zu unserem Bewusstsein. Weltweiter Veganismus würde sogar das Überleben von 12 Milliarden Menschen auf unserem Planeten sichern. Dazu kommt der gesundheitliche Aspekt. Wenn Sie nur einen Tag in der Woche vegan genießen, bedeutet das u.a. 15 Prozent weniger Cholesterin bzw. hochgerechnet auf viele Menschen ist das bereits Umwelt- und Tierschutz. Sie müssen nicht von heut auf morgen alles verändern, denn immerhin beginnt jeder neue Weg mit dem ersten Schritt. Und ein Schritt ist besser als keiner. Irgendwann wächst die Faszination dafür und der zweite Schritt folgt vielleicht von allein!

Fleischesser und zum Teil auch Vegetarier können sich oft nicht vorstellen, was Veganer essen. Ein faszinierender Buchtipp dazu, der jeden! Geschmacksnerv trifft und großartige Alternativen sowie Einblicke in die Gesundheit gibt, ohne dabei zu verurteilen, ist VEGAN FOR FUN von Attila Hildmann!

Für jene, denen "Earthlings" zu heavy war, hier ein paar Details, was aus pseudowirtschaftlichen Gründen an und mit Tieren verbrochen wird.

Käse: Ich mochte Hartkäse ganz gern, bis ich mich dafür interessiert hab, woher Lab kommt. Aus dem Magen der Kälber, ganz kleiner Kälber. Man nennt es Lab-Produktion, wenn man die kleinen Babys ihren liebenden Müttern wegnimmt, sie nach zwei bis zehn Tagen tötet und ihre Mütter zurücklässt. Wie mag sich eine Mutter fühlen, wenn das mit ihrem Kind passiert. Immer und immer wieder. Jedes Jahr. Kaum ein Kalb geboren, schon wieder trächtig.

Vegetarier, die auf Hartkäse, wie Gouda oder Pizzakäse auch Bergkäse und Co nicht verzichten möchten, haben zumindest die Möglichkeit auf mikrobielles Lab auszuweichen. Hierbei wird das Enzym für die Gerinnung aus Pilzen und Bakterien hergestellt. Abzuraten ist von pflanzlichem Lab, da dieses gentechnisch verändert ist.

 

Oder nehmen wir andere Milchprodukte. Damit diese „produziert“ werden können, wird ebenfalls Jahr für Jahr ein Kalb fällig. Ist es ein weibliches, so hat es gute Chancen auf ein ebenso wenig glückliches Leben, ist es ein junger Stier, sind seine Tage von Anfang an gezählt. Wenn hier nicht eine biologische und dadurch meist tierfreundlichere Haltung (sofern sowas möglich ist) vorliegt, geht’s ab in die Kälbchenbox, ohne Bewegungsfähigkeit und fern ab von der Sonne, denn das Fleisch soll natürlich hell sein und die Muskulatur zurückgebildet. Kein Herumspringen, kein Hüpfen, kein Kindsein. Wer Kalbfleisch isst, der isst ein Baby. Nur, wer denkt schon daran, im feinen Restaurant, ein Stückchen Fleisch, herrlich garniert mit buntem Gemüse…

 

Lab“Produktion“, Fleisch“Produktion“, Milch“Produktion“ und, und, und – Produktion nennt man das, was wir da an Tier und Natur verbrechen. Produktion klingt nach Fließband und Maschine, nach Lieblosigkeit und Leere. Und irgendwie passt das dann doch ganz gut hier her.

 

Wussten Sie, dass:

Die meisten Kühe unter Depressionen leiden?

Dass auch Fische Gefühle haben und sich sogar freuen können?

Bei Fischen spricht man übrigens von der „Ernte“. Wir Menschen haben – wie es scheint die kreative Art, alles schönzureden und damit vom Tatsächlichen abzulenken.

 

Nichts und zwar absolut gar nichts, das lebt, ist ohne Gefühl!

 

Wussten Sie, dass ein Hummer bis zu 150 Jahre alt werden kann? Ihn im heißen Wasser „zuzubereiten“ verursacht ihm katastrophale Schmerzen, aber naja, nach 30 Sekunden ist es ja ohnehin vorbei und schreien kann er nicht. Wie praktisch.

 

Nehmen wir einige wenige Fakten aus Österreich – immer noch einem Land der Seeligen! Noch viel, viel Schlimmeres gäbe es aus anderen Ländern zu berichten. Bleiben wir jedoch in der geliebten Heimat.

Eber werden ohne Betäubung kastriert, vielen Mastschweinen werden verletzte Beine einfach abgesägt!!! Nach wie vor ist unsere Landwirtschaftskammen nicht bereit daran etwas zu verändern. Zu teuer lautet das Argument. Eine Muttersau kann sich nicht einmal kratzen, weil sie eingepfercht liegt, da sonst zu befürchten wäre, sie würde ihre Jungen erdrücken. Bei fairer Tierhaltung gewiss nicht. Ich habe unseren Landwirtschaftsminister laufend mit Unterschriftenlisten gequält. Reaktion gab es nie eine.  Welche Interessen da wohl dahinterstecken mögen...

Jedes Jahr sterben allein in Österreich tausende Rinder bei lebendigem Leib, da die Betäubung durch den Schussapparat nicht erfolgreich war. Das kann also durchaus auch ein Bio-Rind erwischen! Das trifft auch auf unendlich viele Schweine und Pferde zu. Schafe werden sogar bei uns meist nur „gestochen“. An dieser Stelle ein Zitat eines Kitzbühler Schlachters – „für a Schof is mir doch jede Kugel load“.

 

All diese Tiere schauen in Todesangst ihrem letzten Moment entgegen. Das mit Schmerzen und vor allem ganz sicher nicht mit dem Wunsch, sich für uns Menschen hinzugeben, damit wir sie genüsslich verspeisen und ihnen die Grundlage zu leben entziehen. Kann es denn nicht sein, dass auch Tiere ihre Erfahrungen hier auf der Erde machen möchten? Und dass diese Erfahrungen möglicherweise über das „Getötet- und Gequältwerden" hinaus gehen?

 

All das ist nicht aus einem Science Fiction Film, das ist Realität, von der Sie sich in den zahlreichen Schlachthöfen selber überzeugen können. Viele Daten und Zahlen werden hier schöngeredet, jedoch nicht geleugnet, weil es nun mal der Wahrheit entspricht.

Für Hühner etwa verwendet man u.a. ein Spray, der die Tiere betäubt. Hier gibt es eine Ausfallsquote von bis zu 50 Prozent! Männliche Kücken werden übrigens nach dem Schlüpfen sortiert und „verschreddert“. Einerlei ob Bio oder nicht. Auch die augenscheinlich „Glücklichen Hühner“ sind nach einem oder eineinhalb Jahren „wertlos“, weil ihre Legeleistung nachlässt und müssen sterben. Im Grunde sind das noch Kinder!

 

Eier wegzulassen, das war für mich recht schwierig. Mittlerweile ist uch das überhaupt kein Problem mehr. Obwohl am Gnadenof meiner Schwester "Gnadenhennen und Hähne" leben, die dann und wann noch ein Ei hergeben, mag ich keine mehr. Diesen Schritt hät ich nie für möglich gehalten.

 

An dieser Stelle noch eine Kleinigkeit – kein Tier ist jemals aus freien Stücken zum Schlachter gelaufen!

 

Tiere sind unsere besten Freunde, manchmal vielleicht unsere einzigen. Sie treten und zerstören unseren wundervollen Planeten nicht, sie handeln im Einklang und sind ohne niedere Gefühle. Sie sind telepathisch, nicht rachsüchtig, geldgierig oder krank, wenn sie nicht reichlich Anerkennung ernten. Sie leben nicht mit Äußerlichkeiten, schmücken sich nicht mit irgendwelchen Titeln und wenn sie uns lieben, dann ist das echt.

Tiere sollten uns ein Vorbild sein.

 

Und was die Fleischfresser im Tierreich angeht, mit denen sich der Mensch nur allzu gern vergleicht – hierzu gibt es eine ausreichende Erläuterung im Buch „Thoth - Projekt Menschheit“ von Kerstin Simone, erschienen im Smaragd Verlag.

Es ist zudem recht armselig sich in dem Punkt immer mit Tieren zu vergleichen. Dann sollten wir das in einigen anderen auch tun – und – wer sich vergleicht, der sollte aber wenigstens auch fähig sein, sein Fleisch selbst zu erlegen!

 

„Tu deinem nächsten nicht, was du nicht willst, das man dir tut“ – stellen Sie sich nur einmal vor, Sie wären in der Situation des Tieres. Der Schlachter steht vor Ihnen, Sie wissen genau, was jetzt kommt.

 

Alles ist Schwingung:

Denken wir allein an die Bilder der Wasserkristalle von Emoto, so wird schnell klar, wie sehr sich unser Umgang und unsere Gedanken auf uns, unsere Umgebung und natürlich unser Essen auswirken. Das bedeutet aber auch, dass sich Angst und Schmerz, welche im Fleisch festgesetzt wurden, auf uns übertragen und wohl kaum gesund sein können.

 

Gesundheit:

Noch eine Kleinigkeit puncto Gesundheit. Immer mehr Mediziner warnen vor Fleischkonsum. Dr. Rüdiger Dahlke etwa informiert klar und deutlich, warum Fleischkonsum nicht notwendig ist, zudem sind alle wichtigen Stoffe auch in pflanzlichen Lebensmitteln zu finden. Wesentlich ist beim Verzicht auf Fleisch lediglich, sich gesund und möglichst biologisch zu ernähren!

 

Es ist nicht an uns zu verurteilen, was gemacht wird, ABER wir dürfen selber entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen. Es gibt mittlerweile tolle vegane Produkte, viele Biobauern, die den Weg der Natürlichkeit eingeschlagen haben und, und, und.

 

NIEMALS KANN ETWAS, DAS DURCH DAS LEID ANDERER WESEN - MENSCH ODER TIER – ENTSTANDEN IST UNS NACHHALTIG GUT TUN!!!!! (Medikamente, Kosmetika, Nahrung, Kleidung…)

Es gäbe noch so viel zu sagen, doch zum Nachdenken sollten diese Zeilen reichen. Ich freue mich auch jederzeit über Zuschriften und wünsche Ihnen alles Gute auf Ihrem Weg!

 

Vielen Dank für Ihre Zeit!

Einige, der hier abgebildetet Pferde sind dem Schlachter "von der Schaufel" gesprungen. Gott sei Dank zum richtigen Hof. Sie danken es mit liebevollen Gesten, manche werden auch nach Parelli geritten.

Dieser Bernhardiner war dem Tode geweiht, hat aber mit über 6 Jahren doch noch einen gut betreuten Platz gefunden.

Dieses Pony, das gern um sich geschlagen hat, hatte einen guten Grund dafür. Sie musste über 20 Fohlen gebären, von denen die meisten zum Schlachter gebracht wurden. Erst am Gnadenplatz durfte ihr letzter Sohn bis heute bei ihr bleiben. Sie hat nie wieder getreten und fühlt sich endlich wohl.

Kann jetzt, nach überstandenen Strapazen, am Gnadenhof gut Witze machen.

Diese Hühner hätten in einem "normalen" Betrieb, egal ob Bio, Boden oder Käfig schon lange ausgedient. Auch sie dürfen ohne Stress alt werden und schenken ihren Besitzern immer noch ein paar Eier. Hühner sind wesentlich empfindsamer und klüger, als man meinen möchte!

Dieser Hund ist ein Paradebeispiel eines Ostblockwelpens, der zu früh von der Mutter weggekommen und besonders misstrauisch und anfällig war. Mittlerweile hat auch er sein liebevolles Zuhause gefunden.

Links


Gesund leben ohne tierische Produkte:

www.lebegesundversand.at

www.veganversand.at

www.veganversand-lebensweise.at

 

Tierschutz:

www.respektiere.at

www.robinhood-tierschutz.at

www.starke-pfoten.at

www.vier-pfoten.org

www.vgt.at

www.provegan.info

 

Alternativen, die uns und unsere Umwelt schonen:

www.hessnatur.com

www.grueneerde.com

 

Tolle Links für offene Menschen, die aus der Kraft der Natur schöpfen möchten:

www.noreia-essenzen.com

www.zentrum-der-gesundheit.de

www.provegan.info